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Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer wurde am 1. Januar 1986 gegründet und hat eine Fläche von 278000 Hektar. Der Park ist bekannt für seine Sandbänke, Strände, das Watt, Salzwiesen und Flußmündungen in die Nordsee.

Durch die natürlichen Gegebenheiten des Parks existieren hier zahlreiche Tiere und Pflanzen. Im Wattenmeer findet man z.B. Schnecken, Muscheln, Garnelen, Würmer und Kieselalgen. Im Sandwatt findet man den Wattwurm. Brandgänse und Eiderenten benutzen den Park als Mausergebiet und Brutgebiet. Auch Seehunde können regelmäßig auf den Sandbänken beobachtet werden. Auf den Salzwiesen wiederum finden sich z.B. Säbelschnäbler und Seeschwalben. Nennenswerte Pflanzen des Parks sind die Stranddistel, der Strandflieder sowie der Gewöhnliche Strandhafer.

Die Flächen des Nationalparks sind bereits seit 1971 geschützt, wurden aber erst 1986 offiziell zu einem Nationalpark erklärt. Der Park umfasst Flächen verschiedener Inseln wie z.B. Borkum, Juist, Memmert, Baltrum und Wangerooge. Die Gesamtfläche des Parks ist in 3 Zonen aufgeteilt. Die erste Zone macht 60,7% der Fläche aus und darf nur in wenigen Bereichen betreten werden. Die zweite Zone umfasst 38,7% und darf ganzjährig überall betreten werden, ausser in speziellen Vogelschutzgebieten. Die dritte und letzte Zone ist die sogenannte Erholungszone und macht 0,6% der Gesamtfläche aus. Sie dient den Besuchern zur Erholung.


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